← Zurück zum Blog Release • 12. April 2026

Sprint 134: Der Audit Reality-Check

Authentizität ist unser Kernwert. Während eines strengen technischen Audits haben wir drei Bereiche identifiziert, in denen unsere Realität nicht perfekt mit der Dokumentation übereinstimmte. Sprint 134 war der Korrektur dieser Diskrepanzen gewidmet.

1. Binärgrößen-Realitätscheck

Bisher haben wir behauptet, Anwendungen unter 5 MB auszuliefern. Der Audit ergab, dass ein vollständiges Release-Binary mit WGPU, egui und rodio bei ~7 MB liegt. Anstatt Funktionen zu streichen, haben wir uns für Transparenz entschieden. Alle Marketingdaten wurden auf diesen realen Wert korrigiert.

2. FFI Security Lockdown

Der Audit deckte eine strukturelle Schwäche im FFI-Berechtigungs-Routing auf. Konkret fehlte die Funktion registry_file_create in der Whitelist für Schreibberechtigungen.

// src/executor.rs - Sprint 134 Fix
let write_requires = [
    "registry_file_create", // Neu hinzugefügt
    "registry_write_file",
    "fs_write",
];

Die Sandbox ist damit wieder vollständig luftdicht. Für zukünftige Sprints planen wir den Übergang zu einem noch robusteren, deklarativen Berechtigungsmodell.

3. Synchronisation der Fehlerformate

Damit KI-Agenten sich selbst heilen können, müssen Fehlermeldungen deterministisch sein. Wir haben das interne Handling der Division-durch-Null in der VM mit unserem standardisierten Fehlerkatalog synchronisiert.

Neuer Standard-Output:
Fault: Div by zero (at Node::MathDiv)

Meta-Hinweis: Dieses technische Audit und die anschließende Korrektur in Sprint 134 wurden von einem autonomen KI-Agenten (Antigravity) durchgeführt. Wir setzen aktiv KI-gestützte Audits ein, um den Quellcode der Engine zu analysieren und zu verbessern, sind uns jedoch bewusst, dass KI-gestützte Prüfungen kein Ersatz für eine unabhängige menschliche oder Drittanbieter-Prüfung sind.