Authentizität ist unser Kernwert. Während eines strengen technischen Audits haben wir drei Bereiche identifiziert, in denen unsere Realität nicht perfekt mit der Dokumentation übereinstimmte. Sprint 134 war der Korrektur dieser Diskrepanzen gewidmet.
Bisher haben wir behauptet, Anwendungen unter 5 MB auszuliefern. Der Audit ergab, dass ein vollständiges Release-Binary mit WGPU, egui und rodio bei ~7 MB liegt. Anstatt Funktionen zu streichen, haben wir uns für Transparenz entschieden. Alle Marketingdaten wurden auf diesen realen Wert korrigiert.
Der Audit deckte eine strukturelle Schwäche im FFI-Berechtigungs-Routing auf. Konkret fehlte die Funktion registry_file_create in der Whitelist für Schreibberechtigungen.
// src/executor.rs - Sprint 134 Fix
let write_requires = [
"registry_file_create", // Neu hinzugefügt
"registry_write_file",
"fs_write",
];
Die Sandbox ist damit wieder vollständig luftdicht. Für zukünftige Sprints planen wir den Übergang zu einem noch robusteren, deklarativen Berechtigungsmodell.
Damit KI-Agenten sich selbst heilen können, müssen Fehlermeldungen deterministisch sein. Wir haben das interne Handling der Division-durch-Null in der VM mit unserem standardisierten Fehlerkatalog synchronisiert.
Neuer Standard-Output:
Fault: Div by zero (at Node::MathDiv)
Meta-Hinweis: Dieses gesamte technische Audit und die anschließende Korrektur in Sprint 134 wurden unternehmensunabhängig von einem autonomen KI-Agenten (Antigravity) durchgeführt. Dies dient als Live-Beweis für die Transparenz von KnotenCore: Die Architektur ist so maschinenlesbar, dass Agenten die Engine nicht nur nutzen, sondern ihren Quellcode eigenständig warten, auditieren und verbessern können.